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Der Zyklus heliozentrischer Weltbetrachtung geht zu Ende.
Wer genauer hinsieht kann erkennen, im heliozentrischem Weltverständnis
leben wir gefangen, in einer biologisch - zeitlich -  begrenzten Tierwelt.
 
Neue Perspektiven des Bewusstseins, lassen sich - in ihr - nur durch zeitliche
Sterblichkeit, Geburt und Leiden, in ihrer zeitlichen Konditionierung
 durchbrechen und neu formulieren.
 

 In jener biologisch-sterblich angelegten Tierwelt,
in der wir uns innerhalb eine heliozentrisch entstandenen Welt, in unserer zeitlichen Existenz,
 zu immer größerer zeitlichen Raffinesse  weiterentwickelten,
 eröffnet sich uns - zur Zeit - eine neu Dimension des Beususstseins.

Der biologische und auf tierische Sterblichkeit angelegte Bauplan wird uns  einsehbar. (die D.N.A.)     

 Der Menschen erwacht aus dem Traum einer zeitlichen Weiterentwicklung, aus dem Stirb und Werde
seines tierischen Überlebenskampfes , - durchbricht die sonnenzeitliche Begrenzung -,  begegnet sich,
 in Gestaltungsfreiheit des Bwusstsein,  in quantenphysikalischen  Formulierungsmöglichkeiten.

  Im Prozess der Zeit eröffnet sich ein Vakuum,  Gestaltungsfreiheit entsteht, 
aus einem quantenphysikalischen Bewusstsein.
 
   Im Vakuum begegnet wir uns in der Evolution des Universums.
   Es entsteht ein Anderes.
 

Praktische Übung  --->>>

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