Was ist Zeit ?

 Vor dem Anfang, der Perspektive eines Bewusstseins ist Nichts.
Alle Erscheinung entstehen erst mit der Begegnung zwischen Geist und Zeit.

Es gibt Sinn unser Dasein ursprünglich als anfanglose Bewegung,
 als einen unbegrenzten Prozess zu - verstehen -.
Eine erste Trennung - Separierung - ermöglicht erste Begegnung.
  Ein zeitliches Dasein entsteht,
mit begrenzenden Perspektiven, im Spiel eines Bewusstseins.

 Alle zeitlichen Erscheinungsformen gehen jetzt hervor,
aus eingenommenen Perspektiven, aus neuen Begegnungen
aus Perspektive eines sich - zeitlich , separierenden  Bewusstseins.
 
Begreifen wir unser Bewusstsein als ein Fahrzeug,
 so werden alle  Erscheinungen
zu Aktionen neuer Erlebnis- Perspektiven,
 werden, im Zusammenspiel zeitlicher  Ordnungsmuster, (Matrix) 
  als vergängliche Teilnahme-Positionen begriffen.
 
Alles Erlebte ist gebunden an die Qualität
und Eigenart der Betrachtung s- Perspektive.

In einem (biologischen) heliozentrischen  Erleben begreifen wir uns
aus einem biologischen, zeitlichen, Anfang heraus, (Sonne)
jedoch nicht aus der Ursprünglichkeit unserer eigenen Bewegung,
nicht aus der Zeitlosigkeit eines Bewusstseins.

In so einem, auf die Sonne begründeten, Weltbild
(gefangen in einem zeitlichen Anfang)
bleibt jede Erscheinungsform  - zeitlich - untrennbar,
  mit der Notwendigkeit eines biologischen Vergehens,
mit einer zeitlichen Geburt (der Sterblichkeit) verbunden. 

 
Jedoch, vor der  Perspektive eines Bewusstseins,
vor der Aktion, dem Geheimnis eines Bewusstseins,
existiert noch Nichts.
 
So ist jede zeitliche Erscheinung letztlich nur eine,
 sich in zeitlicher Begrenzung spiegelnde Perspektive
 eines sich begrenzendes Bewusstsein,
 reflektiert nur unsere  jeweilige - eigene - Position,
   im Energiefeld des Raumes,
- in der Matrix einer zeitlichen Gegenwart -.

Im Raum der zeitlichen Welt, geschieht erste Begegnung
als noch ungetrenntes Energiefeld,
- als Licht -
Dem Licht wohnt inne, die Freiheit aller zeitlichen Möglichkeiten -,
Licht ist der universelle zeitliche Anfang, und geht aus der Energie, 
   der Widersprüchlichkeit - Paradoxie und Idee -
unserer zeitlichen Sonne hervor.
 
 Aus der Freiheit und der Ursprünglichkeit eines Bewusstseins,
 begegnen wir uns in der Zeit - letztlich selbst -,
begreifen uns, als  Perspektive eines reisenden Bewusstseins.

 

4Richtungen03

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