Fahrzeug Zeit

Diese Seiten sind als Perspektive eines Bewusstseins angelegt,  - als  Fahrzeug- , um aus einem heliozentrischen Weltbild, in ein quantenphysikalisches Weltverständnis zu reisen.

 Unsere Sonne, das Zentrum in unserem  heliozentrisches Weltverständnis, ist letzlich die Idee eines Bewusstseins, in dem wir uns selbst, in der Dualität eines zeitlichen Daseins, begegnen können.

Mit Hilfe dieser heliozentrischen Perspektive - Sonne - kann sich das Bewusstsein, in einem zeitlichen Systems, innerhalb eines biologischen Zusammenspiels, zu  zeitlichen Erlebniswelten formulieren und begegnen. 
 
Ermöglicht werden diese zeitlichen Erlebniswelten, mit der Idee einer  Sonne, als ein  zeitlich, biologischer, Anfang.(als erster Unterschied, im formlosen Ganzen des Daseins )
Dieser Anfang, (Sonne als erste zeitliche Zelle) ist die Geburt einer  zeitlich -in sich widersprüchlichen - Existenz.
Mit der Sonne entsteht ein Werden und Vergehen von - zeitlich-   vergänglichen Erscheinungsformen, - Erscheinungsformen -, die sich in zeitlicher Widersprüchlichkeit, in Gegensätzlichkeit darstellen. (in  zeitlicher Dualität)

Die Erde fungiert dabei als Mutter aller -biologischen- zeitlichen Existenzen.
(Mit der Geburt als  Person, ergibt sich hier, für die Person, eine eigenständige, am zeitlichem Geschehen untrennbar beteiligte,  Perspektive. (eine Individualität)
--- Diese  Perspektive, wird zwischen Anfang und Ende eines zeitlichen Daseins, verbraucht und löst sich immer wieder auf -)

 
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Im quantenphysikalischem Weltverständnis existiert  kein Anfang.
Dasein existiert als ewiger Prozess, der wohl wahrgenommen, in der Zeit aber nicht realisiert,   nur ermöglicht werden kann, (alsKunst) indem aufgelöst wird, was dem Wunder des Daseins im Wege steht. (Im künstlerischen Bewusstsein wird das System zeitlicher Selbsterhaltung  durchbrochen)
 
 Aus der Energie eines zeitlosen  Bewusstseins - entstehen immerzu neue  - originäre - zeitliche  Anfänge -, Diese Anfänge, sind aus einem quantenphysikalischen Bewusstsein heraus verstanden, - Fahrzeuge -, Aktionen  und Gestaltungs-Impulse, Geburten zeitlich vergänglicher Erscheinungswelten.
  
Aus der  Vergänglichkeit jener zeitlichen Perspektiven entsteht ein  ständiger Wandel zeitlicher Erscheinungen.   Da alles  Dasein  immerzu aus zeitlichen Begegnungen   hervor geht, und  jede Geburt einer zeitlichen Erscheinung,  nur ein vorübergehendes  Ereignis ist,   entstehen mit jedem (Anfang) -  ursprünglich - auch  neue Bewusstseins
Perspektiven. 
Dieses quantenphysikalische Weltverständnis ist somit geeignet, zeitliche Begrenzungen, die dem Ursprung des Daseins im Wege stehen, aufzulösen, und einen Durchbruch in eine neue Dimension zu ermöglichen
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Es gibt Sinn, dass wir uns anfänglich klar machen, dass  alle  Erscheinungen letztlich aus einem sich   - zeitlich - formulierenden Bewusstsein hervorgehen.
 
Das Bewusstsein  in allen Erscheinungsformen  - der Faktor ist -,  mit denen alle Erscheinungen überhaupt erst - aus der Leere (einerUndenkbarkeit) heraus realisiert werden, erst in Form von zeitlichen Begegnungen und mit Hilfe  separierenden Perspektiven, aus der Formlosigkeit - einer Raumzeit - heraus formuliert werden müssen.   

Im heliozentrischen Weltbild (einer zeitlichen Sonne  - als biologischeUrzelle -) hat das Bewusstsein sich, mit der Geburt - als Person -,  eine biologische  - eine  zentrale Perspektive - für ein zeitliches Dasein geschaffen. 

Erst (aus) mit Hilfe einer Perspektive - mit der Zeugung einer Person - entsteht das System, die Matrix einer personellen-zeitlichen Welt  - Es entsteht eine zeitliche   Erscheinungswelt (eine zeitliche Traumwelt) . Diese existiert in einem Spannungsfeld, in ewiger Unvereinbarkeit von Geist und Zeit. Es entstehen Begegnungs-Phänomene,  Perspektiven und Ordnungsmuster,  eines gestaltenden Bewusstseins.  (Ein Universum aus zeitlicher Existenz)

Mit mir selbst, einer separaten Perspektive im Energiefeld einer Raumzeit, erwacht das Mysterium  einer zeitlichen  Erscheinungswelt, (zwischen Anfang und Ende) eine zeitliche Existenz, der Traum eines zeitlichen resonanz-Geschehens entsteht. Durch diese Vergänglichkeit zeitlicher Erscheinungen, werden alle  Erscheinungen zu einem Fahrzeug, in der Ewigkeit und  Prozess des Daseins
Es ist der Prozess eines  Gebärens, mit dem ein zeitliches Dasein erwacht - Mutter Erde,  Raum und Zeit- entstehen, formuliren sich zu Traumbildern, zu Formen und Struktur einer zeitlichen Gegenwart.
Aus der Perspektive eines separierenden Bewusstseins (in einer zeitlichen Gegenseitigkeit) können wir uns erblicken. Aus der Perspektive unseres Bewusstseins, erfahren wir uns in einem zeitlich dualen  Resonanz-Geschehen. 

Die Sonne ist die Urzelle, in diesem - biologisch zeitlichen - System.
Die Energie der Sonne  brennt aus zeitlicher Widersprüchlichkeit,   vernichtet und bringt immerzu, aus der Perspektive unseres separierenden Wirkens,  neues Biologisches, ein zeitliches duales  Dasein hervor.
Als ein Bestandteil, in einem zeitlichen Sonne-gegebenen biologischen Prozess, im heliozentrischen zeitlichen Weltverständnis, existieren wir als Person, innerhalb  eines zeitlich,  biologisch, begrenzten  Daseins. Existieren als Person,  als ein zeitlich-vergänglicher Anfang,  im Ganzen zeitlicher Existenz, in Form einer, -als-, mit unserer Geburt (beteiligten) involvierten Perspektive, im Prozess einer   Sonnen-gegebenen Perspektive biologischer Vergänglichkeit.
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Die Person begegnet sich jetzt in Form von drei biologischen, heliozentrischen Erscheinungswelten.
In Form von Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft. 

FahrzeugQua1



Als - Person - und Perspektive, in eine Sonnen Welt hinein geboren, versuchen wir dieses zeitliche Phänomen zu kultivieren und so lange wie möglich - instinktiv - zu stabilisieren.
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Mit den ursprünglichen Prozess des Daseins (dem Ganzen) bleiben wir in Kontakt, indem wir unsere  - personelle zeitliche Welt – in phantasievoller Art und Weis – immerzu – mit den unterschiedlichsten Methoden  auflösen, - und auf ein Neues - zeitlich  modifiziert - gebären.

In so einem heliozentrischen Weltverständnis versuchen wir die  geheimnisvolle und ursprüngliche Energie der Sexualität, den Kontakt zum zentralen und unbegrenzter Prozess des Daseins,  in eine irdisch kontrollierbare Form zu organisieren und - gestaltend - zu begrenzen. 

So versuchen wir das Geheimnis des Lebens - nach unseren Vorstellungen zu formulieren, und mittels Fiktionen, oder auch mit Hilfe von personell übergreifenden Visionen (in gemeinsamen Weltbild Fiktionen oder Glaubensgemeinschaften),  aus unserer eigenen heliozentrischen Bewusstseins Perspektive zu gestalten.

Das Geheimnis der Sexualität wird – im heliozentrischen Weltverständnis - nicht als unendliches Geschenk, oder als Zugang zu einer niemanden gehörende – heiligen Energie - verstanden, als eine formlose Energie des Lichtes. Als eine Energie, welche das zeitliche Dasein immerzu aus der Leere, als  - unformulierte Energie - hervor bringt,  sondern es wird in  unterschiedlicher Art und Weise  (aus Angst vor der Leere, dem großen  Geheimnis des Unbekannten)  versucht sie eigennützig und primär zur Selbst Absicherung und personeller Gestaltung zu verwenden.

Aus dem Licht, der ursprünglichen, zeitlich sexuellen Energie unseres biologischen Dasein, werden aus Gründen der biologischen Selbsterhaltung - in der Regel - immerzu neue biologisch modifizierte Kopien und Anfänge gezeugt. (Duplikate aus zeitlicher Vergangenheit) 
So wird das Wunder ewiger Liebe und das Geschenk (die heilige Energie) der Sexualität, in der Bedrängnis und Fixierung auf eine biologische Selbsterhaltung, in ihrer Ursprünglichkeit und Gegenwärtigkeit, letztlich immerzu zeitlich  begrenzt und unterdrückt.
Das Wunder, die Urkraft und Geheimnis der Sexualität, wird nur  zum produzieren biologischer Verkörperung kontrolliert und organisiert. (nicht als Wunder ewig -zeitloser- Liebe verstanden) Es wird aus der Perspektive eines heliozentrischen (biologischen) Bewusstseins formuliert, und wandelt sich, im Sonnen-zeitlichen Dasein immerzu,  gestaltet sich, wird immer wieder, zu Formen einer zeitlichen Vergänglichkeit.  In dieser Weise unser Dasein personell begrenzt, erscheint Sexualität  immer wieder, in Form  einer  faszinierenden, irdisch, farbenfrohen,  vergänglichen Liebe.
 
So wird unser Dasein mit Hilfe von Fiktionen und Visionen,  in gemeinsame Glaubens -Gemeinschaften, in unterschiedliche Weltbilder, verdichtet. (Der Durchbruch vom Kunstgewerbe zur Kunst findet selten statt)

Jenes, ist im Rahmen einer heliozentrischen, auf eine biologische Selbsterhaltung fixierten Bewusstseins-Perspektive, verständlich, und sicherlich – in der Regel –  aus einem heliozentrischen, biologisch begrenzten Weltverständnis, - eventuell, sicherlich, auch sinnvoll und notwendig.

Allerdings sind solche Ordnungsmuster gebunden an Machthaber, Herscher und Visionäre, die ihre Macht nur so lange erhalten können, wie ihre Untertanen sich von ihrem eigenem Schattenbild nicht lösen können. ( heliozentrisch, und in biologischer Gegenseitigkeit, und Eigennutz, fixiert, existieren)

In Allem, ist im Prozess des Daseins,  die Perspektive unseres eigenen Bewusstseins, letztlich  immerzu der zentrale, der gestaltende,  Faktor.

Einstein sagte im Gespräch mit Heisenberg dazu 1927 folgendes ; es sei falsch zu glauben dass eine Theorie sich auf Beobachtungen aufbaut; das Gegenteil sei der Fall. Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können.

Unser heliozentrisches Weltbild basiert auf die Perspektive eines Bewusstseins, in welches wir als Person,  in ein immer schon vor gegebenes Sonnensystem (biologisch, kausal) hineingeboren, in einer zeitlichen Existenz, zwischen Anfang und Ende gefangen, existieren.

Klarer werden kann uns die begrenzende Perspektive unseres heliozentrischen Bewusstseins, indem wir einmal versuchen unser Denken oder unseren Athem anzuhalten. Das System einer zeitlichen Selbsterhaltung denkt und atmet ob wir es wollen oder nicht. Wir leben gefangen im Phänomen eines, heliozentrischen, zeitlichen Anfangs, - als eine - aus dem Prozess und der Ewigkeit des Daseins heraus isolierten Lebensform -.

Die Methoden heliozentrischer, zeitlicher stabilisierungs-Ideen sind vielfältig, - gebären, statt lieben -, Humanismus statt Begegnung mit dem “Wunderbaren Fremden” -, Ehe, anstatt Wagnis zum Jetzt -, gestalten  - ohne so recht zu verstehen  -, Wirtschaftswachstum, anstatt zu begreifen, was sich uns zur Zeit   gerade offenbaren will -,    u.s.w.  
 
Das heliozentrische Weltverständnis liefert die Grundlage für derlei heliozentrische Visionen, für die Erfolge, in einer sich biologisch stabilisierender personellen Weiterentwicklung, ist als Wettbewerbsmodell - auf individuelle Bereicherung - und zur wirtschaftlicher und personeller Gewinnmaximierung angelegt und geeignet..

Dieses heliozentrische Weltverständnis  - dieses Erfolgsmodell - hat sich in seiner personellen Selbst-Absicherung soweit- weiter-entwickelt, dass es bis zu seiner biologischen D.N.A. (zum biologischen Bauplan) vorgedrungen ist.

In dieser Qualität von zeitlicher Weiterentwicklung, gelang es uns sogar Fahrzeuge zu konstruieren, mit denen wir in den Raum der Zeit reisen können. Das ermöglicht uns  den Planeten Erde, die Mutter personeller Zeit, von außen,  - aus den Raum heraus -,  zu betrachten.

BlickM.E
Diese Raumschiffe bestehen, in einer heliozentrischen Bewusstseins Welt, aber noch - zeitlich linear -,  und damit können wir nur über ein heliozentrisches Weltverständnis hinaus gelangen, indem wir die zeitlich
- heliozentrische Verständnis-Perspektive durchbrechen.

Film: Cntact mit Jodie
 Foster
www.youtube.com/watch?v=mcUS4hy-pRk

(neue Paradigmen - im Prozess des Lebens entdecken) 
Biologisch geschieht so etwas – in der Regel - indem eine zeitliche - Ausweglosigkeit - Gestalt annimmt, und dabei keinen anderen Ausweg zulässt, als eine Auflösung überholter Vorstellungen (durch sterben - Kriege oder Ähnliches), um damit die Geburt neuer Perspektiven und Ideen zu begünstigen.

Uns wird klar;  Leben ist unaufhaltsam. Zeitliches Leben entsteht unaufhörlich, formuliert sich ständig zu neuen Formen zeitlicher Kausalität,   aus den  Perspektiven eines gestaltenden, reisenden,  Bewusstsein.
Letztlich wandelt sich unsere Welt nur durch die Qualität und neuer Verständnis Position, und organisiert sich dann, innerhalb der  gegebenen, zeitlichen Matrix   -  .

Denn die Art und die Qualität der Perspektive des Bewusstseins bestimmt letztlich in welcher Art und Weise Leben sich realisiert, (zur Gestalt einer zeitlichen Resonanz wird) ursprünglich immerzu, jede Erscheinung aus der Perspektive eines Bewusstseins formuliert wird.

In unserer momentanen heliozentrischen Art und Weise, wie wir uns in der Zeit begegnen und organisieren, sind wir an einem kritischen Punkt angekommen.

Die biologische Erforschung unseres Daseins, die Welt aus einer heliozentrischen Betrachtungsperspektive heraus begriffen verliert ihren Sinn. Neue Perspektiven des Bewusstseins werden unabdingbar. Die biologische Gestaltungsperspektive, unsere D.N.A. wird uns verfügbar.
Unsere Herkunfts-Adresse ist nicht mehr unsere biologische Geburt (unser zeitlicher Anfang), sondern unser Bewusstsein zum Dasein. Denn alles biologische Dasein geht aus der Perspektive eines RaumZeit Bewusstseins und nicht mehr aus einem zeitlichen -biologischen- Anfang, hervor. 
 
In einer Welt, in der wir aus der Existenz einer zeitlichen Sonne,  in eine vor uns gegebenen Vergangenheit hinein geboren werden, bleiben wir immerzu Kinder aus jener vorausgegangenen zeitlichen Vergangenheit.
Aus einem quantenphysikalischen Weltverständnis  - dagegen - geht alles,   im Prozess des Daseins,  aus der Anfangslosigkeit, aus  Begegnungen des Bewusstseins hervor, aus der Erkenntnis, im zeitlich unbegrenzten - zeitlosen - RaumZeit Bewusstsein. Dieses RamZeit-Bewusstsein entsteht indem es sich in einer zeitlichen Matrix realisiert.   (kommt aus dem Unbekannten hervor). 
Auch die Sonne entspringt dieser Ursprünglichkeit des Bewusstseins. Jeder Anfang - jede Sonne (Stern oder Zelle) personeller Existenz - fungiert letztlich  - ursprünglich - als Gestaltungselement,  aus der Unbegrenztheit des Bewusstseins.   Ursprung und Gegenwart verschmelzen, wo die   Fixierung auf einen zeitlichen Anfang durchbrochen wird. 
 
Mit jeder Geburt einer Person entsteht ein  - neues - zeitliches Universum. Da die Eigenschaften von Zeit, letztlich,  aus Bewusstsein und der Unbegrenztheit zeitlicher Begegnungs-Eigenarten hervor geht, ist jede Erscheinungsform, letztlich,  - zueinander immerzu - aus jeder Betrachtungs-Perspektive - zueinander kompatibel. (existiert als zeitliches Resonanzgeschehen des Bewusstseins, in  Ganzen des Daseins)
Was immer wir erblicken zeigt allzeit optimal, zeigt uns lediglich die Perspektive, aus der wir gerade in das zeitlose Geheimnis des Daseins, in das Zusammenspiel (in den Prozess und der Matrix) des zeitlichen Seins schauen.

Bei einem Durchbruch zu einem quantenphysikalischen Weltverständnis wird uns klar, wie und in welcher Weise Bewusstsein von Zeit und Raum zusammenspielen. Der Zugriff auf unsere D.N.A. geschieht - letztlich - aus der Zeitlosigkeit eines wirkenden Bewusstseins heraus. Dabei wird die Wirklichkeit, die Wirklichkeit des Unbekannten (Freiheit) begriffen, als die alles ermöglichende Herkunft unseres zeitlichen  Daseins. (Vergangenheit wird als  Illusion eines zeitlichen Daseins begriffen) 

Dieses Zusammenspiel kann sich uns offenbaren, wo die biologisch begrenzende Selbsterhaltung durchbrochen wird, wo die Fixierung auf einen Anfang sich auflöst. Das Bewusstsein selbst und nicht mehr eine biologische Selbsterhaltung unser Verständnis zum Leben begrenzt. Wir begreifen; Im Prozess des Lebens gestalten wir unsere Existenz – elementar - aus der von uns eingenommenen Perspektive unseres Bewusstseins. Die heliozentrische, auf eine Vergangenheit - einen Anfang - begründete Begrenzung wird durchbrochen. Wir erkennen unsere Verantwortung und Funktion.
 
 
Während ich dass hier schreibe wird mir klarer; Es gibt keine Wahrheit die festliegt. Wir können nur versuchen uns in einer stimmigen Art und Weise so zu (denken) bewegen, dass wir dabei der Bewegung, der Bewegung der  Wirklichkeit, nicht im Wege stehen.
 Alles geht immerzu aus der - Bewegung  - hervor. Mit der Stimmigkeit der Bewegung kann es eventuell gelingen - aktiv aufzulösen - was dem Prozess des Lebens im Wege steht.,  Nichts weiter versuche ich hier - Es ist die Beschreibung eines Fahrzeuges, mit dem wir versuchen in ein quantenphysikalisches Weltverständnis vorzudringen.
Der Treibstoff für das Fahrzeug besteht aus Wahrheiten - die sich gerade auflösen -,  einer  raumzeitlichen Betrachtungs-Perspektive,  die der Geburt von Perspektiven eines neuen Bewusstseins nicht im Wege steht. (dem Prozess)
Wo wir dieses begreifen, werden wir  - als Mensch -  zu Zeugen der Bewegung unsere eigenen Daseins.

 
Wenn wir mit einem quantenphysikalischen Bewusstseins- Fahrzeug in ein neues Welt-Verstandnis kommen, dann geht unser Dasein  aus der Begegnung,  aus der Energie -  und der Unbegrenztheit -   einer Raumzeit hervor.
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Es gibt Sinn sich dazu den Unterschied zwischen biologischen Wachstum und den Möglichkeiten von Information noch einmal näher an zu schauen.

Die Ernte eines Kartoffelbauern, ist in seinem Wachstum durch  biologische Gesetzmäßigkeiten begrenzt.
 
Die Ideen und Informationen  aus der Raumzeit, die aus Erkenntnissen hervor gehen, stehen - dagegen in der Zeit - in unbegrenzter Form zur Verfügung. Es sind Perspektiven des Bewusstseins, und die werden nur durch die Art ihrer - raumzeitlichen Qualität - begrenzt.
Was wir bei unseren Betrachtungen nicht vergessen dürfen - ist;
Was wir hier betrachten ist ein Zusammenspiel zwischen drei Elementen, - 1. der Zeit -
2. einen Raum - und 3. die Erscheinung realisierenden Perspektive, die Selbstbeteiligung des Bewusstseins, welches zeitlich unbegrenzt existiert -.
In der raumzeitlichen Perspektive des Bewusstsein, verliert Eigentum seine Relevanz

 Sehen wir die Welt aus einem quantenphysikalischen Verständnis an, wird offenbar:
Der Unterschied zwischen den einzelnen zeitlichen Erscheinungsformen löst sich auf.  Alle zeitlichen Erscheinungsformen werden begriffen, als Teile eines zeitlich vollkommenen Zusammenspiels. (sind Formen eines Bewusstseins die sich in zeitlicher Matrix reflektieren)  Jede einzelne Erscheinung, geht in der zeitlichen Matrix, auf eine ursächliche, auf eine Zeit-bindende Perspektive einer Betrachtungseigenart zurück. Ursprung und Gegenwart existieren ungetrennt.

Störungen, Krankheiten und Sterben werden als vorübergehende Wachstumsprozesse (als Fenster)  begriffen, aus denen zeitliches Leben sich neu formulieren, in neuer Art und Weise realisiere will.
Fremde Welten offenbaren sich nur anfänglich als zeitliche Störungen, bevor sie in das Zusammenspiel der zeitlichen Existenz integriert sind. (werden zum Wunder neuer zeitlicher Geburt)   Die Person entdeckt den  kreativen Prozess (den Menschen, in seinen Möglichkeiten) in sich.
(Das quantenphysikalische, ein raumzeitliches, Weltverständnis)

Alle zeitlichen Änderungen geschehen nur durch einen Wechsel, in Form einer Erweiterung
(Reise) der Betrachtung s - Perspektive.
Wo Menschen sich in der Tiefe und der Anfangslosigkeit  (der Ursprünglichkeit) eines Raumzeit Bewusstseins begegnen, entsteht in ihrer, in der zeitlichen Existenz  - das Erstaunen, das Wunder der Liebe und der Unendlichkeit der Freiheit.  Wo Liebende sich in ihrem  Liebesspiel in der Raumzeit begegnen, eröffnet sich die Quelle des Lebens zeitlos, - aus dem Ursprünglichen heraus -, Orgasmus-mühelos. (aus der Perspektive “reiner Aufmerksamkeit”) selbst.
Letztlich gehen all unsere zeitlichen  Begegnungen aus der Beschaffenheit unseres raumzeitlichen Bewegung s Verhaltens - aus vorzeitlichen Begegnungen (raumzeitlichen Schwingungen- einem Ermöglichen des Lebens)   hervor - und werden jetzt in der Zeit, mit einem personellen Anfang, aus der Perspektiven eines Bewusstseins, zur zeitlichen Resonanz- Erscheinung, indem wir uns dem Geheimnis des Lebens  öffnen.
Um in die Qualität der Raumzeit zu gelangen, ist es erforderlich, die Begrenzung auf einen zeitlichen Anfang  (das Vergangene + Konditionierungen), aus der Perspektive eines raumzeitlichen Bewusstseins heraus, zu durchbrechen. (zu gebären)
Denn alles Dasein besteht nur aus Bewegung (Resonanz und Schwingung), und realisiert sich erst,
im Anfanglosen Prozess des Daseins,  mit einer  Bewusstseins Begrenzung,  zur zeitlichen Erscheinung.

Wo das immerwährende Unbekannte als Pulsschlag des Lebens erkannt wird, ergeben sich aus der Qualität dieser Perspektive des Bewusstseins,  unbegrenzt neue Möglichkeiten zeitlicher Begegnung.


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