- primär -
 
Was ich hier versuche zu beschreiben,
 ist das zeitliche Prinzip unserer Existenz.
   Dieses Prinzip liegt allen zeitlichen Erscheinungswelten zugrunde.

Es ist das Zusammenspiel, eine zeitlich - interne - Bezogenheit, die uns
  aus jeder, der von uns in der Zeit eingenommenen  Perspektiven, als Prinzip
 und zeitliche Matrix, in unserem Dasein,  Orientierung ermöglicht.

Es ist nur eine Verhältnismäßigkeit, und ist frei von eigenen Eigenschaften.
 
Dieses zeitliche Prinzip ermöglicht es uns, uns  zu orten und an der
‘Gestaltung und Erlebnis, am Prozess und der Evolution des Universums,
bewusst teizunehmen.

 
Zur Zeit erleben wir uns noch aus der  Bewusstseins Perspektive eines heliozentrischen Weltverständnisses.

In diesem biologisch angelegten zeitlichem Dasein geht unsere Existenz aus
der Energie der Sonne hervor.  Aus der Struktur und dem Zusammenspiel ihres Planetensystems. Die Struktur dieses Systems besteht aus 9 Planeten
und  9 unterschiedlichen Energieräumen
   
Die Planeten wirken nicht auf uns ein, sondern, wir Menschen bewegen,
begegnen uns in der Verhältnismäßigkeit jener Planeten, (global)
 in der Eigentümlichkeit unseres zeitlichen Sonnensystems, in dem wir,
 mit unserer zeitlichen Geburt, aus einer separierten Position existieren.

Aus dem Unterschied der Perspektiven ergibt sich, 
wirken in in ihren 9 Zeiträumen, ganz unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten,
 verhalten sich zueinander, aus Gründen der Kreativität,
- in ihrem Zusammenspiel - oftmals, scheinbar, sogar sehr widersprüchlich.

  Im zeitlichen Zusammenspiel entstehen durch jene internen Unvereinbarkeiten,   
  Spannungen neue Formen und zeitliche Pänomene,
  Perspektiven eines sich originär und neu kreierenden  Bewusstseins. 

Als separate - zeitlich - eingenommene Perspektive und Person, können wir uns
am Prozess, an der Evolution des Universums, aus der eigenständigen Position
als Mensch, aus der Perspektive unseres  Bewusstseins
  - an der Evolution - aktiv beteiliegen.
 
Alles was wir in unserer Welt erblicken und erleben, ist ein
  zeitliches Zusammenspiel, geschieht in zeitlicher Verhältnismaßigkeit,
 in der wir uns - als Ich - in der Zeit, immerzu neu begegnen
und formulieren können.
 
In der
Matrix des Zusammenspiels, existieren wir
“ untrennbar involviert”

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