Die Entdeckung : Das Unbekannte Selbst

Mit der Entdeckung des 9 ten Planeten, dem Pluto,
geht ein Zyklus der Zeit zu Ende.


Die Möglichkeiten menschlicher Formulierung erweitern sich,
die  Welt der biologischen Grundbausteine offenbaren sich uns.
Wir beginnen die Geheimnisse  der Kernenergie,
die Energie der Sonne zu erforschen und anzuwenden,
reisen in den Raum und über das Sonnen-System hinaus.

Die D.N.A.,
das genetische Schwingungsmuster des biologischen Lebens wird uns zugänglich.

Aus einem quantenphysikalischen Weltverständnis beginnen wir nun,
unsere zeitliche Welt als eine Performance des Bewusstseins zu  verstehen,
und erkennen unsere eigene Beteiligung und Position, im Prozess  des Daseins,
- reisen in den Raum unserer Zeit -

Wir begreifen : wenn wir nicht über ein Gesehenes hinausschauen,
das Wahrgenommene  für die einzige Wahrheit halten,
wir unsere Welt nur aus einem heliozentrischen Weltverständnis betrachten,
wir über unsere, zeitllich- biologische, Begrenzung,
nur mittels unserer Sterblichkeit hinaus  gelangen können.

Wenn wir aber, diese biologische Selbsterhaltung durchbrechen,
beginnt heute - jetzt -
sich dieses - heliozentrische Weltverständnis - aufzulösen.

Wir treten in einen neuen Zyklus des Daseins ein,
in den Raum, in ein zeitliches Quanten-Bewusstseins zur Welt.

So beginnen  wir zu begreifen,
aus einer  raumzeitlichen  Perspektive heraus gesehen,
ist die Sonne nur eine der möglichen Gestaltung s-Perspektiven des Bewusstseins.

Wir  fangen an zu verstehen,
jede der von uns eingenommenen Perspektiven, dient uns nur
als Fahrzeug, in ein Neues, welches sich uns offenbaren kann, wo im Vergehen,
in der Auflösung jeweiliger Perspektive,
der Blick über diese Perspektive hinaus, frei wird.

Auch unsere Sonne, ist nur eine der zur zeitlichen Gestaltung benötigte,
--RaumZeit -bindende-,
eine zur zeitlichen Gestaltung angewandte Perspektive des Bewusstseins.

Wir begreifen, Zukunft und Vergangenheit, gehören
im System des zeitlichen Daseins,
nur zu einer , sich in Gegenseitigkeit darstellenden, zeitlichen, Erscheinungswelt.

Wir beginnen unsere Existenz aus  einer räumlichen Zeitlosigkeit,
 - nondual -
als  wirken  eines Bewusstseins zu begreifen.

 Eine neue Dimension des Daseins eröffnet sich.
Wir beginnen uns im Ganzen der Existenz,
- aus der Anfang und Endlosigkeit einer Raumzeit -
aus der Perspektive unseres eigenen Bewusstseins  - selbst - zu entdecken.

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