Bewusstsein

Mit unserer Geburt als Person entsteht ein erster Unterschied, -ein Anfang (im Universum des Ganzen)- eine separate Perspektive, Idee Geburt wird möglich, eine vergängliche zeitliche Möglichkeit zur Formulierung zeitlicher Phänomene (Möglichkeiten sich im Spiegel  der Zeit zu begegnen) -   Eine noch unformulierte - zeitliche - Spannung, das  “Licht der Zeit”, ermöglicht der Person  Formulierungen, Erscheinungen aus der Spannung zeitlicher Widersprüchlichkeit. 
 
Aus der noch unformulierten Energie  des Lichts, entstehen mit der Perspektive (als Person), im Ganzen eines zeitlichen Universums, eigenständige  Formulierungsmöglichkeiten,  aus einer - personell -zeitlich eingenommenen Perspektive, in der Matrix einer zeitlich  -dualen -Verhältnismäßigkeit.  
 GegenwartZeit
In diesem Universum (im Zusammenspiel der zeitlichen Matrix) können wir uns (als Mensch) unserer eigenen  Existenz gegenwärtig  werden, uns aus einer zeitlichen Perspektive, aus  der Perspektive  und Position unseres eigenen Bewusstseins,  in der Matrix eines zeitlichen Zusammenspiels, erblicken, unterschiedlich formulieren.
 
Die ursprünglichste  Herkunftsadresse und Perspektive dieses  zeitlichen Zusammenspiels ist das unbegrenzte “das wunderbare ewig Unbekannte” (die unauflösbare Unvollkommenheit im zeitlichen Dasein)

Aus der Perspektive der Person werden Erscheinungen  anfänglich nur erlebt, (als Gegenüber) können in ihrem Zusammenspiel erst aus der Perspektive  eines Bewusstseins, in ihrem Zusammenspiel verstanden werden,  wo es uns gelingt - den Geburtsort - den Anfangsimpuls, (3.)   mit dem eine Erscheinung  aus der Energie der Raumzeit,  durch eine zeitlich eingenommenen Perspektive des Bewusstseins, heraus formuliert wurde,
erst dann, in  Funktion und Zusammenspiel  verstanden werden.

 

 Auch die Idee  einer zeitlichen Sterblichkeit - die Sterblichkeit - mit der wir über die von uns eingenommene zeitliche Position, über unser zeitliches Bewusstseins hinaus - in eine unbekannte Welt -  reisen können,  ist im Zusammenspiel der zeitlichen Matrix, als Funktion und Idee, als zeitlicher Gestaltungsort, angelegt.
 
 Jenes zu erkennen wird möglich, wo es uns gelingt sich aus einem bestehenden - heliozentrischen -,  aus dem  zeitlich dualen  Verständnis zu befreien, die zeitlich begrenzende duale Gegenseitigkeit, zu  durchbrechen, den zeitlich Anfang im zeitlichen Begreifen zu integrieren.
  
Aus der raumzeitlichen Spannung, aus der Möglichkeit von Unterscheidung und Begegnung    (Zellteilung) erweitert sich zeitliches Dasein immerzu in neue zeitliche Phänomene, im Ganzen der vergänglichen,  widersprüchlichen  Erscheinungswelt.
 
Neue, zeitliche, Perspektiven entstehen aus vorgeburtlicher  RaumZeit Energie, sind Ideen und Spannungen aus unserer vorzeitlichen  Seele, dem Prozess und der Traumwelt  unseres zeitlich  -vorgeburtlichen -  Daseins. (der RaumZeit)
 
Jede Geburt biologischer Existenz geschieht im Ganzen
der zeitlichen  Matrix, (ist zeitlose Information) gleich einem Spiegel, in dem sich zeitliche  Existenz, als spiegelgleiches Zusammenspiel,  in einem  alles aufeinander “Bezogenem”  existiert.  (alle Erscheinungen geschehen  in Form einer zeitlich gegebenen Verhältnismäßigkeit - des Planetensystems -)
 
In diesen Perspektiven eines zeitlich heliozentrischen Bewusstseins gestalten wir uns, in der Phase zeitlichen  Daseins, NullErdeOrteindem wir die in der Zeit,  die mit unserer Geburt eingenommene Perspektive (Position im Ganzen unseres zeitlichen Universums), versuchen zu kultivieren und zeilich zu erhalten. (- im  Spannungsgeschehen - im Gleichgewicht  zwischen Ja und Nein des zeitlichen Daseins zu bleiben)
denn mit unserer  zeitlichen  Geburt existieren wir gefangen in unserem zeitlichen Anfang, (im Ganzen, aus der Eigenart und Position in zeitlicher Matrix und Anfang) leben in einer instinktiven, biologischen, Selbst-Absicherung und befinden uns allzeit im Spiegelkabinett unserer, zeitlich gegebenen, Anfangs-Position. 

 In der Freiheit unformulierter RaumZeit  existiert alles noch als Prozess, aus formolser Fruchtbarkeit und unbegrenzter Energie
Zeitlich Gegensätzliches existiert in ungebundener RaumZeit - nondual -,  als ungetrennte Energie des Lebens,  -gleichermaßen-, und realisiert (separiert) sich erst im zeitlichen Dasein, existiert  in der Zeit,  anfangs als Energie und formloses Licht und Sexualität..
Aus (Quanten) Perspektiven eines  raumzeitlichen Bewusstseins, (mit unserer zeitlichen Geburt) können aus der RaumZeit heraus, mit einer Separierung, im zeitlichem Dasein, als neue und originäre Anfänge entstehen. Diese originären  Impulse, (Ideen) können in der Zeit nur ermöglicht werden, (sind Erkenntnisse) können nicht -willentlich - herbeigeführt, nur ermöglicht werden .IdeeZeitKl  
 
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Zeitlich- lineare Perspektiven, die aus Erfahrungen hervor gehen, (sind Konditionierungn) binden uns in den Anfang   unserer biologischen Geburt, halten uns in gemeinsamen Weltbildern gefangen. (stabilisieren sich aus instinktiver - gemeinsamer - Selbsterhaltung).
In dieser  zeitlich-linearen Welt, entsteht  aus dem Material einer voraus gegangenen, gemeinsamen, Vergangenheit, die zeitliche Gegenwart immerzu neu, um sich als Erscheinungswelt, innerhalb ihrer sonnenzeitlichen  Begrenzung,   - eventuell zeitlich modifiziert -, in gemeinsamen zeitlichen Weltbildern zu wiederholen..
 
Aus solchen Perspektiven unseres zeitlichen  Bewusstseins, erleben wir unsere  Welt linear - als ein Entwicklungsprozess -, (zeitliche Zellteilung) und der ist letztlich  dazu angelegt entstandene Perspektive zu erhalten, zu kultivieren und eine heliozentrische (Sonnen) Welt zu stabilisieren.
Jenes Dasein dient der Selbsterhaltung (ist Anpassung) inerhalb der Vergänglichkeit eines Weltbildes.

Jedoch, aus einem unvoreingenommenen - erwachten Bewusstsein heraus, begreifen wir die zeitliche   Existenz als vergängliches Phänomen, als Wunder und Prozess, aus einem geheimnisvollen Unbekannten hervorkommend, (als Idee und  Fruchtbarkeit, einer ewig zeitlicher Unvollkommenheit),  welche uns, aus der Perspektive eines RaumZeit  Bewusstseins, im Prozess der Zeitlosigkeit  eines Bewusstseins,  in der Unbegrenztheit des zeitlichen Resonanzgeschehens, immerzu ein neues Weltverständnis,   einen ewigen zeitlichen Wandel eröffnen kann.
 
Wo eine Befreiung aus zeitlicher Konditionierung gelingt, aus der Konditionierung eines zeitgebundenen Anfangs und der Matrix zeitlicher Gegenseitigkeit -, eröffnet sich uns das Dasein nondual.  Die unbegrenzten Möglichkeiten des Bewusstseins, die Wirlichkeit einer zeitlosen  Gegenwart des Bewusstseins, eröffnet sich uns.  (Bild dazu)

Wir begreifen die Unbegrenztheit des Daseins, das Potenzial  der zeitlichen Unvollkommenheit und Freiheit,  begreifen die  jeweilige Gegenwart als  Kreation des Bewusstseins (Ursprung und Gegenwart existieren ungetrennt) - begegnen der Freiheit “unsSelbst” -, sind Idee und  Geburt eines quantenphysikalischen Weltverständnisses.

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