Bewusstsein

 Ein interessanter Mensch und legenderer Reporter, - Georg Stephan Troller -, vor kurzem in Paris 100 Jahre alt geworden, fragte Leonhard Cohen, auf einen Spziergang  durch Paris, was er unter Gott verstünde. Leonhard Cohen antwortete darauf, “ In der Schönheit einer Frau würde sich ihm  oftmals die Existenz Gottes offenbaren” (Ein Durchbruch ins Unbekannte “ über sich hinaus”)

Aber was ist nun Bewusstsein;

Ich wache auf. Es ist 6 Uhr morgens. Nullort der Zeit,  das Licht eines neuen Tages wird geboren. 
Vor mir sehe ich eine verhalten lächelnde Frau. Sie blickt mich an und ich fühle  Selbstverständliche  Nähe zu ihr, empfinde eine angeneme, natürlichen, Gemeinsamkeit mit  ihr, Selbstverständlichkeit, fühle mich  eingeladen mit ihr auf eine Reise in das Abenteuer eines beginnenden neuen Tages zu reisen. In mir eröffnet sich Vertrauen.( Liebe wächst über biologische Sterblichkeit hinaus.)
 

SEX Uhr morgens. Man, man, hier gibt es allerhand Verwandschaft, - existiert ein zeitliches Nichts - (die Tag und Nachtgleiche am 21.3.) Es ist der Ort an dem die Sonne die Erde, dass biologische Leben, alle Jahre immer wieder wachküsst.
Die Erscheinungen im Licht der Zeit kraftvoll erscheinen, geboren aus einem  Impuls  - biologischer  Sexualität, im Kreuz der Zeit -,   in der Tiefe der Nacht.

Damit jemand da ist der sich an ein Dasein erinnern kann, bedarf es einer aus dem Ganzen des Universums herausgelösten - eigenständigen Perspektive -,  eine separate Betrachtungsposition, eine zeitliche Person, die  sich in einer Zeit erlebt,  sich des Daseins bewusst werden kann.
 
 Mit unserer Geburt, mit der zeitlichen Seperarierung als Person, eigenständigen Perspektive und Betrachtungsposition  entstehen Erscheinungsformem,  eine zeitliche Gegenwart.
  

 GegenwartZeit

 Aus der Freiheit einer noch unformulierten RaumZeit   existiert dagegen, alles noch als unbegrenzter Prozess, als formlose Fruchtbarkeit.
 .  


 
 

Begreifen wir die Unbegrenztheit des Daseins, das Potenzial  der zeitlichen Unvollkommenheit, erblicken wir die Freiheit,  im Spiegel einer zeitlichen Gegenwart, als  Kreation und Zusammenspiel,  in den Formulierungen eines Bewusstseins. 


Unterschiede in den Perspektiven des Bewusstseins

Reisen wir vom heliozentrischen Weltbild, in ein quantenphysikalisches, raumzeitliches, Weltverständnis.

Heute
sind wir dabei das Trauma, die Separierung und Geburt auf einen zeitlichen Anfang (die heliozentrische Begrenzung) zu durchbrechen,  uns mit der Perspektive eines (raumzeitlichen) quantenphysikalischen Bewusstseins, aus der zeitlichen Begrenzung unseres biologischen System herauszulösen.
Aus einer biologisch-zeitlichen Traumwelt aufzuwachen, und uns aus unserer instinktiven, zeitlich angelegten Selbsterhaltung, zu befreien. - denn -


Aus der Unterscheidung, zwischen der heliozentrischen - biologisch vergänglichen Welt und aus Informationen eines Quanten - physikalischen Bewusstseins, offenbart sich uns das Prinzip der Zeit.Es existiert raumzeitlich und grundlegend, in allen Erscheinungswelten als Prinzip,  Information und Verhältnismäßigkeit, als Prozess,  hängt ab, von der Qualität der sich zeitlich formulierenden ,  Perspektiven un Erkenntnissen unseres Bewusstseins.
Geht doch zeitliches Dasein, aus Trennung, Unterscheidungen und Begegnungen hervor, aus der Schwerkraft Kreationen befreiender Ideen,  im Gegenüber einer Sonne, in deren Gegenseitigkeit und Widerstand das zeitliches Universum Gestalt annimmt
.
In der der Schwerkraft der Sonne gebunden, offenbaren Planeten ihr zeitlich biologische  System, welches auf dem dritten Planeten Erde, hier mit unserer zeitlich biologischen Geburt, aus zeitlich separater Perspektive, ein sich formulierendes - personelles Bewusstseins erwächst -, sich uns als vielfältige zeitliche  Gestaltungsmöglichkeit eröffnet,  aus der Widersprüchlichkeit zwischen der Schwerkraft und dem Gegenüber und Energie der Sonne, zeitliche Formulierung möglich wird, aus  der Ursprünglichkeit einer raumzeilichen Fruchtbarkeit.

All diese biologischen Erscheinungswelten entstehen aus der Sexualität zeitlicher Widersprüchlichkeit zwischen der Schwerkraft und der biologischen Energie des Sonne, aus Bewegung und Impulsen unseres zeitlichen  Handelns.
Sehen wir uns dieses Dasein, in dem wir uns zur Zeit aufhalten und handeln, einmal näher an.
Im heliozentrischen Lebensraum entsteht alles - allzeit - vorgeburtlich, wird mit unserem Handeln zur zeitlichen Erscheinungswelt, ist eine Befruchtung, aus der Kraft der sich  vorgeburtlich ereignenenden Impulsen einer Sexualkraftt. (Das ist die Wirlichkeit in heliozentrischer Lebensspanne)
 
Wo wir uns  im Herzen der Sexualität - begegnen, begegnen wir dem Leben  in unserer Vorgeburtlichkeit. Es ist eine Begegnung mit einer raumzeitlichen Fruchbarkeit unseres Daseins.
 
Wo wir dem Wunder der sexuellen Lebenskraftkraft hier nicht mit genügenden Respekt begegnen, sie  in Formen  personeller Gestaltung verwalten wollen, entstehen die seltsamsten, zeitlichen Phänomene - ominöse Reparatur Werkstätten und Glaubensgemeinschaften. -
 
Also was finden wir vor ; im Kunstwerk unserer zeitlich gestalteten Welt.
Zwar bestehen zwischen der Welt der Tiere und unserer Menschen Welt graduelle Unterschiede, Allerdings, im heliozentrischen Weltverständnis ist schon unsere personelle Schulbildung, in gleicher Weise, auf Wettbewerb, auf eine effektive personelle Selbsterhaltung, auf Evidenz und instinktiven Eigenutz, fokussiert.

Einmal in so einen zeitlichen Anfang - in die Zeit hinein-geboren – sind wir gezwungen zu atmen, damit beschäftigt möglichst lange zu überleben, schlauer oder kraftvoller als der Gegner zu sein, unser Leben schlau zu verfeinern,   uns Ressourcen der Erde personell anzueignen, und  in unserer personellen  Tierwelt, mit Allerlei  phantasievollen Leidensgeschichten, zu verfeinern.
 
So sind wir immerzu damit beschäftigt, uns in gemeinsam entwickelten Weltbildern und Religionen, gegenseitig zu Bekriegen, und unseren gemeinsamen Planeten, in Wettbewerb und Raffinesse auszubeuten , und eine höhere zeitliche Geschiklichkeit zu erwerben. (zu lernen, zu bezitzen, anstatt sich an das Zusammenwirken zu erinnern)

Zur Zeit eröffnen sich uns in dieser Welt, allerdings neue Einblicke in unserem biologischen Dasein. Es eröffnen sich grundlegende neue Informationen (Information über unsere biologische D.N.A.) über unsere biologisch zeitliche Strutur, was den Rahmen biologischer Selbsterhaltung (dieSterblichkeit) sprengt, und Gefahren mit sich bringt, wo versucht wird diese Möglichkeiten aus einem heliozentrische Weltverständnis verwalten zu wollen.

Die Riege von tierisch zeitlich hoch dressierten Machthabern, (dressierten, Abhängigen Juristen) ‘entpuppt sich als ungemein gefährlich.
Die hochentwickelten (heliozentrischen) Möglichkeiten, mit denen die Machthaber zur Zeit noch hantieren, verwaltet von pahantasiehlosen  Spezis, das Haften an  heliozentrischen Weltverständnis, sollte uns Angst und bange machen.
Sich mit Reperaturn zu beschäftigen, wo es um ein total neues Verständnis zum Leben geht, fürt uns in die irre.
 
Unser heliozentrisches, auf biologisches Eigentum und zeitliche Weiterentwicklung fokussiertes Bewusstsein, ist völlig ungeeignet sich in der  Ganzheitlichkeit, im nötig gewordene quanten pysikalischen Weltverständnis, zu gestalten.

Neue Möglichkeiten unseres Dasein zwingen uns,  uns aus einem NEUEN raumzeitlichen Verständnis  zu formulieren.
Nicht die Sonne und ein zeitlich  biologisches Lernprogreamm und Einzelteil-Absicherung bestimmt  die Gegenwart unses Dasein.
Es ist das Spiel unseres eigenen Bewusstseins, aus  dem unser Dasein immerzu neu formuliert werden muss.
So dass ein Durchbruch in ein quantenphysikalisches Weltverständnis erforderlich wird.
Wir erkennen müssen ; Die Wirklichkeit unserer  Sonne ist nur eine zur biologischen Gestaltung erforderliche Perspektive, in der Vergänglichkeit einer  heliozentrischen, sich immer wieder wandelden, vergehenden zeitlichen  Traumwelt.
 

In der Evolution unseres Universums liegt es weitgehend an uns selbst, an welchen Ort wir uns im Prinzip, aus Erkenntnis und Information,  im Ganzen der Evolution,  erleben, mit der Perspektive eines holographischen Bewusstseins,  aufhalten.
Die Perspektive und Qualität unseres Bewusstseins ist der formulierende Faktor.

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